v. l. Sebastian Gemkow MdL, Präsident des Parlamentarischen Forum Mittel- und Osteuropa e. V.; Igor Radojičić Vorsitzender Volksversammlung der Republika Srpska; Michael J. Weichert MdL, Honorarkonsul für Bosnien und Herzegowina
Parlamentarieraustausch zwischen Sachsen und Bosnien Herzegowina im Sächsischen Landtag
Dresden, 8. bis 11. März 2012. Das überparteiliche Parlamentarische Forum Mittel- und Osteuropa e. V. veranstaltete im Sächsischen Landtag den zweiten Teil eines Parlamentarieraustausches zwischen Sachsen und Bosnien und Herzegowina.
Seit den Jugoslawienkriegen herrschen zwischen den Bevölkerungsgruppen der heutigen föderalen Demokratischen Republik Bosnien und Herzegowina teilweise erhebliche Kommunikationsprobleme. Diese bremsen vor allem die strukturelle Verfassungsreform und die administrative Errichtung des Staates. Das Parlamentariertreffen hat dazu beigetragen, die politische Kommunikation innerhalb des Balkanstaates zu verbessern, denn Parlamentarier der zwei konstitutiven Landesteile (Entitäten) Republika Srpska und der Föderation Bosnien und Herzegowina haben in Dresden vier Tage lang intensiv und konstruktiv zusammengearbeitet. Ausgangspunkt dafür war die Initiative des überparteilichen Parlamentarischen Forums Mittel- und Osteuropa e. V., einer Vereinigung sächsischer Politiker und Experten. Sebastian Gemkow (CDU), Landtagsabgeordneter und Präsident des Vereins, umschreibt die Bemühungen am Beispiel der aktuellen Veranstaltung:„Einerseits wollen wir Entscheidungsträger aus Bosnien und Herzegowina an unseren Erfahrungen mit Transformationsprozessen teilhaben lassen. Andererseits möchten wir sächsische Politiker fördern, die sich mit Bosnien und Herzegowina vertraut machen. Mit diesem zweigleisigen Ansatz wollen wir das Fundament der künftigen Beziehungen zwischen unseren Ländern nachhaltig stärken.“
Die Zusammenkunft hat im Freistaat Sachsen viel Aufmerksamkeit erfahren. Landtagspräsident Dr. Matthias Rößler eröffnete die Veranstaltung. Ministerpräsident Stanislaw Tillich und der Staatsminister der Justiz und für Europa Dr. Jürgen Martens sprachen Grußworte. Unter den Anwesenden waren viele Landtagsabgeordnete und der Staatsminister der Finanzen Professor Dr. Georg Unland. Sowohl der Präsident des Sächsischen Landtags, die Staatsregierung, als auch die Oberbürgermeisterin der Stadt Dresden gaben aus Anlass der Anwesenheit der Delegation Empfänge. Aus Berlin reiste ihre Exzellenz Jasminka Ajanović, Geschäftsträgerin a. i., Gesandte-Botschaftsrätin von Bosnien und Herzegowina an, um an dem Programm teilzunehmen.
Das Ende der Gebührenschnüffelei
Dresden, den 23. November 2011. Der Sächsische Landtag hat heute dem 15. Rundfunkänderungsstaatsvertrag zugestimmt. Statt einer Rundfunkgebühr für Fernseher und Radios wird damit zukünftig eine Gebühr pro Haushalt und Betriebsstätte erhoben. Die Änderungen treten am 1. Januar 2013 in Kraft, wenn bis spätestens zum 31. Dezember 2011 eine Ratifizierung durch alle Bundesländer stattfindet.
Sebastian Gemkow, medienpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion begrüßt die Novellierung. „Die Form des Gebührenfinanzierungs-modells des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ist im Prinzip längst überfällig gewesen. Viele Gebührenzahlern leuchtet nicht mehr ein, warum sie auch für ein neuartiges Empfangsgerät Gebühren zahlen sollen. Auch die Zahl der Schwarzseher und –hörer wird die Haushaltsabgabe verringern.“
In einem gemeinsamen Entschließungsantrag drängen die Koalitionsfraktionen CDU und FDP jedoch auf Gebührenstabilität und eine Konzentration des öffentlich-rechtlichen Rundfunks auf seine Kernaufgaben. Aus der Neugestaltung der Rundfunkfinanzierung resultierende Mehreinnahmen sollen dazu verwendet werden, um Bürger und Unternehmen zu entlasten. Gleichzeitig müssten die im Zuge der Gebührenerhebung anfallende Datenverarbeitung und –speicherung auf ein Minimum begrenzt werden. Darüber hinaus solle der Finanz-und Personalaufwand der Gebühreneinzugszentrale mittelfristig sinken.
Werke von Ulrich Strube im Büro Gemkow zu sehen
Leipzig, den 10. November 2011.Im Landtagswahlkreisbüro des Abgeordneten Sebastian Gemkow sind ab Montag, dem 14. November 2011, Arbeiten des Leipziger Malers und Grafikers Ulrich Strube zu sehen. Der Künstler studierte in Berlin und Leipzig und unternimmt regelmäßig Studienreisen nach Italien und in die Slowakei.
Sebastian Gemkow: „Ulrich Strube setzt sich in seinen Werken kritisch mit Politik und Zeitgeschehen auseinander. Dabei ist er angenehm unangepasst und stellt christliche und zwischenmenschliche Werte heraus.“
Der Künstler Ulrich Strube selbst ergänzt: „Ich male für die Menschen in ihren Lebensräumen, nicht nur für das Museum. Ich male auch nicht nur für Kunstwissenschaftler, sondern für die gesamte Bevölkerung. Und ich möchte über meine Werke mit den Menschen ins Gespräch kommen, denn Künstler müssen an gesellschaftlichen Befindlichkeiten teilhaben.“
Interessierte sind jederzeit eingeladen, die kleine Ausstellung zu besichtigen. Das Landtagswahlkreisbüro in der Karl-Heine-Straße 1c ist mit den Straßenbahnlinien 1, 2 (Haltestelle Clara-Zetkin-Park) und 14 (Haltestelle Nonnenstraße) zu erreichen.
Bürgersprechstunde
Leipzig, den 4. November 2011. Heute findet zwischen 09:00 und 12:00 Uhr im Landtagswahlkreisbüro des Landtagsabgeordneten Sebastian Gemkow eine Bürgersprechstunde statt. Das Büro in der Karl-Heine Straße 1c erreichen Sie mit den Straßenbahnlinien 1, 2 und 14.
Gesellschaft feiert 20. Geburtstag
Leipzig, den 2. November 2011. Die Deutsch-Israelische Gesellschaft feiert heute ihr 20jähriges Bestehen. Im Leipziger Ariowitschhaus kommen die Mitglieder und Weggefährten zusammen. Die israelische Gemeinde und die israelitische Religionsgemeinde werden ein Grußwort sprechen. Als Festredner sprach Sebastian Gemkow:
„Nach zwanzig Jahren Deutsch-Israelische Gesellschaft in Leipzig können wir eine positive Bilanz ziehen. Die Vereinigung übernimmt Verantwortung aus der Vergangenheit, schaut aber auch in die Zukunft. Das freut mich auch ganz persönlich, weil mein Vater zu den Gründungsmitgliedern des Vereins gehört. Mit Zuversicht und in Freundschaft wünsche ich allen engagierten Mitgliedern und Freunden der DIG in Leipzig eine erfolgreiche Arbeit und unseren Ländern eine blühende und partnerschaftliche Beziehung.“
Gemkow mit Arbeitskreis in St. Petersburg und Moskau
St. Petersburg, Moskau, den 4. bis 12. September 2011. Sebastian Gemkow reist anlässlich eines Informations- und Dialogprogramms mit dem Arbeitskreis VIII der CDU-Fraktion des Sächsischen Landtags nach Russland. Auf dem Programm stehen unter anderem Gespräche mit der Stadt- und Gebietsverwaltung St. Petersburg sowie in Kunst- und Kultureinrichtungen wie der Eremitage. In Moskau treffen sich die Landtagsabgeordneten beispielsweise mit hochrangigen Pressevertretern und dem Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in der Russischen Föderation.
Sebastian Gemkow: „Die Reise dient dem Zweck, uns über neue Tendenzen und Entwicklungsperspektiven der deutsch-russischen Beziehungen in den Bereichen Wissenschaft, Hochschulbildung, Kultur und Medien auszutauschen. Es ist die Fortsetzung eines fruchtbaren Dialogs, in dem wir seit Jahren stehen.“
Neue Sporthalle für Zschocher eröffnet
Leipzig-Kleinzschocher, den 11. August 2011. Der Sächsische Staatsminister für Kultus und Sport, Professor Dr. Roland Wöller weiht heute gemeinsam mit dem Oberbürgermeister der Stadt Leipzig die neue Dreifeldsporthalle an der Leipziger Radrennbahn in der Windorfer-Straße ein. Die Halle ist 27 mal 45 Meter groß und verfügt neben Trainerräumen, Sanitäranlagen und Kraftraum auch über die Büroräume für den Sächsischen Radsportbund. Der Landtagsabgeordnete Sebastian Gemkow, zu dessen Wahlkreis auch Kleinzschocher und Großzschocher gehören: „Die neue Dreifeldhalle ist ein Segen für den Schulsport und die Vereine. Hier ist viel Platz fürBasketball, Fußball, Hockey, Handball, Tennis und Volleyball. Rechnet man die Dachsanierung der Radrennbahn hinzu, wurden insgesamt 5,4 Millionen Euro investiert. Darin sind rund 4,2 Millionen Euro Fördermittel aus dem Konjunkturpaket II enthalten.“
Ministerpräsident besucht Unternehmen in Gemkows Wahlkreis
Leipzig, den 10. August 2011. Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich besucht im Rahmen seiner Unternehmensreise den Wahlkreis des Landtagsabgeordneten Sebastian Gemkow. Auf dem Programm stehen ein Besuch des Textilunternehmens Spreadshirt in Plagwitz und des Ingenieurbüros Seecon in Lindenau. Danach geht es mit Vertretern der Kultur- und Kreativwirtschaft bei Kaffee und Kuchen per Boot über den Karl-Heine-Kanal. Sebastian Gemkow begleitet den Ministerpräsidenten zu allen Stationen: „Die Unternehmer und ihre Mitarbeiter erleben die Besuche als Würdigung ihrer Arbeit und sie entwickeln dabei Stolz auf Sachsen. Es entwickeln sich auch Gespräche, bei denen länger über Chancen und Herausforderungen gesprochen werden kann. Deshalb sind solche Termine wichtig.“
MDR-Affäre: CDU-Medienexperte Gemkow fordert Aufklärung der Öffentlichkeit
Dresden, 9. August 2011. In der Affäre um den suspendierten MDR-Unterhaltungschef Udo Foht fordert CDU-Medienexperte Sebastian Gemkow eine umfassende Aufklärung nicht nur der Aufsichtsgremien, sondern auch der Öffentlichkeit: „Bei den Gebührenzahlern, den MDR-Zuschauern und den Mitarbeitern des Senders, die gute Arbeit leisten, wurde Vertrauen zerstört, das dringend wieder hergestellt werden muss. Der gebührenfinanzierte Mitteldeutsche Rundfunk hat bei seiner Wirtschaftsführung die Grundsätze der Wirtschaftlichkeit, Sparsamkeit und des allgemein üblichen Geschäftsgebarens zu beachten. Das erwarten die Gebührenzahler und so ist es gesetzlich festgelegt. Derzeit verfestigt sich aber in der Öffentlichkeit das Bild, beim MDR werde mit Geld salopp umgegangen. Das schadet nicht nur dem MDR sondern auch dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk insgesamt. Nur mit absoluter Transparenz über die Vorgänge ist das Vertrauen in den Sender wieder herstellbar“, erklärte Sebastian Gemkow, medienpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion. Gemkow forderte den MDR zudem dazu auf, endlich für effektive Kontrollstrukturen im Sender zu sorgen. „Wie für jeden Konzern müssen auch für den MDR wirksame Kontrollmechanismen für Arbeitsabläufe und Geldflüsse selbstverständlich sein. Stattdessen heißt es angesichts nicht abreißender Skandale, man habe davon nichts gewusst. Das ist nicht akzeptabel“, sagte der CDU-Medienpolitiker.
Gemkow auf IV. „Zukunftsforum Schloss Wackerbarth“
Radebeul, 8. bis 10. Juni 2011. Auf Schloss Wackerbarth im Freistaat Sachsen treffen sich namhafte russische und deutsche Experten, um auf dem IV. „Zukunftsforum Schloss Wackerbarth“ ihren Dialog über Sicherheits- und Zukunftsthemen fortzusetzen. Dieses Jahr steht die Fachtagung unter dem Titel „Die Zukunft deutsch-russischer Energie- und Sicherheitspolitik“. Das Forum wird gemeinsam von der Konrad-Adenauer-Stiftung und dem Petersburger Dialog e. V. sowie dem Zentrum für Sozialkonservative Politik der Partei „Einiges Russland“ organisiert. 2011 bringt sich erstmals das überparteiliche Parlamentarisches Forum Mittel- und Osteuropa e. V. ein, dessen Präsident Sebastian Gemkow ist: „Seit einigen Jahren tauschen Entscheidungsträger und Experten auf dem Zukunftsforum Informationen und Erfahrungen zu gemeinsamen Herausforderungen in Mittel- und Osteuropa aus. Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung in Mittel- und Osteuropa und zur Völkerverständigung in einer globalisierten Welt.“
Gemkow bedauert Rückzug von MDR-Intendant Reiter
Dresden, den 26. März 2011. Nach 20 Jahren als Intendant des Mitteldeutschen Rundfunks hat Professor Dr. Udo Reiter heute seinen Rückzug aus dem Amt angekündigt. Dazu erklärt der medienpolitische Sprecher der CDU-Fraktion des Sächsischen Landtags Sebastian Gemkow:
„Mit Bedauern habe ich den Rückzug Udo Reiters als Intendant des MDR zur Kenntnis genommen. Seine Verdienste um den Aufbau des Mitteldeutschen Rundfunks sind hoch zu würdigen. Unter seiner Leitung ist dieser Sender zum erfolgreichsten dritten Programm Deutschlands geworden. Er hat einen maßgeblichen Anteil daran, dass damit für die mitteldeutschen Länder ein identitätsstiftendender Sender geschaffen wurde. Durch seine starke Persönlichkeit, hat er dem MDR ein Gesicht und eine klare Kontur gegeben, so dass sein Weggang nicht leicht fällt. Für seinen weiteren Lebensweg wünsche ich Udo Reiter alles Gute.“
Gemkow mit Parlamentarischen Forum auf Medientreffpunkt
Leipzig, den 3. Mai 2011. Sebastian Gemkow nimmt an einer Podiumsdiskussion teil, die im Rahmen des Medientreffpunktes Mitteldeutschland in Zusammenarbeit mit dem Parlamentarischen Forum Mittel- und Osteuropa organisiert wurde. Neben dem Präsidenten des Vereins nahmen daran auch Abgeordnete und Experten aus Mittel- und Osteuropa teil. Es handelt sich um Sergej Belokonew, Pawel Zyryanow, Hans Kaiser, Urmas Klaas und Holger Mann. Gemeinsam machten sie sich Gedanken über die Entwicklung der Mittel- und Osteuropäischen Medien.
Der Medientreffpunkt Mitteldeutschland steht dieses Jahr unter dem provokanten Motto „Preis schlägt Gratis – Die Renaissance der Vernunft“. Hinter diesem Schwerpunktthema liegt das bekannte Denkmuster: Nur etwas, das kostet, besitzt einen Wert. Doch trifft dieses Vorurteil auch immer auf die Realität zu?
Sebastian Gemkow:„Es liegt im Wesen der Politik, im Streben nach Umsetzung der eigenen Ideen, alle Möglichkeiten, auch der Kommunikationswege, zu nutzen. Und wo ein Mediensystem dies zulässt, wird Politik Einflussnahme suchen. Deshalb sind Regularien notwendig, die unabhängige Berichterstattung gewährleisten. Wie diese Regularien in den einzelnen Ländern ausgeprägt sind, ist auch Folge historischer Entwicklungen. […] Unsere mittel- und osteuropäischen Nachbarstaaten haben ganz eigene Entwicklungs- und Transformationsprozesse hinter sich. Hieraus resultieren andere Mediensysteme und bis in diese Tage sorgen die verschiedenen Gestaltungen für mehr oder weniger häufige Diskussionen, auch mit internationaler Beteiligung wie etwa das Beispiel Ungarn zeigt.[…] Wenn wir aus deutscher Sicht diese Diskussion mitführen wollen, sind wir gut beraten genau zu schauen welche Regelungen in unseren Nachbarstaaten getroffen werden, was die Beweggründe sind und welche historischen Hintergründe eine Rolle spielen. Das geht nur im Dialog und durch Kennenlernen der Positionen. In diesem Sinn freue ich mich auf eine spannende Diskussion.“
Neue Praktikanten für das Wahlkreisbüro
Leipzig, den 2.Mai 2011. Heute begrüßt Sebastian Gemkow in seinem Wahlkreisbüro die zwei Schülerpraktikanten Marat Batarshin und Mike Meusel. Im Rahmen ihres Praktikums, welches zwei Wochen dauern wird, wollen beide mehr über den Alltag eines Landtagsabgeordneten erfahren. Beide sind Schüler am Leibnizgymnasium, interessieren sich unter anderem für Politik, Geschichte, ihren jeweiligen Sport (Kendo und Bowling) sowie Musik, mit welcher Marat Batarshin das Büro oft bereichert.
Gemkow äußert sich zum Gewässerverbund
Leipzig, den 27. April 2011. Der Landtagsabgeordnete Sebastian Gemkow, zu dessen Wahlkreis von Flüssen und Kanälen durchzogene Ortsteile wie Schleußig, Plagwitz und Lindenau gehören, ist optimistisch hinsichtlich der zukünftigen Entwicklung des Verbunds der Gewässer der Bergbaufolgelandschaft mit dem vorhandenen Fließgewässernetz der Stadt Leipzig. Die beteiligten Bürger, Interessenvertreter und Institutionen stünden im regelmäßigen Austausch und agierten professionell. Das weise auf einen gelungen politischen Prozess hin, an dessen Ende ein tragbarer Konsens stehe.
Sebastian Gemkow: „Ich bin allen Beteiligten dankbar, die sich an der Umsetzung des Gewässerverbundes beteiligen, denn Leipzig profitiert in besonderer Weise von diesem Anstieg der Lebensqualität. Im Zusammenhang mit der Schiffbarkeit sehe ich Risiken auf uns zukommen. So steigt im Zuge der steigenden Bootsdichte beispielsweise die Gefahr von Kenterungen und Zusammenstößen, besonders durch den dann zunehmenden Motorbootsverkehr. Dabei gilt meine Sorge vor allem denjenigen, die dort schon seit Jahren trainieren. Das sind täglich etwa 350 Leipziger Kinder, jugendliche und erwachsene Wassersportler, unter ihnen Schüler der Sportschulen, Mitglieder der Kanu- und Rudervereine und der deutschen Nationalmannschaft.Unsere Stadtteile sind umgeben von einer schützenwerten Natur, die nur durch einen umweltverträglichen Wassertourismus erhalten werden kann. Die Ordnung und Sicherheit der Nutzer sowie der Schutz der Natur bleiben gewährleistet, solange die Einzelfallregelung durch die Stadt Leipzig nach § 46a SächsWG nicht allgemein wird und zeitgemäße ergänzende Maßnahmen und Regelungen zum Gewässerschutz gefunden werden.“
Gemkow ist neuer Vorsitzender des Leipziger Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge
Leipzig, den 5. April 2011. Auf der gestrigen Mitgliederversammlung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. Stadtverband Leipzig wurde der Landtagsabgeordnete Sebastian Gemkow einstimmig zum neuen Vorsitzenden gewählt. Darüber hinaus wählten die Mitglieder Dr. Günter Schmidt als Stellvertreter, Daniel Schenderlein zum Geschäftsführer sowie Ramona Hübner, Dr. Sebastian Schaar und Jutta Schmidt als Beisitzer. Über die turnusmäßige Wahl hinaus wurden den Mitgliedern Möglichkeiten der Gräbersuche im Internet vorgestellt und das Gedenk- und Totenbuch der Leipziger Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft von 1933 bis 1945 präsentiert. Das Projekt ist unter Mitwirkung des Stadtverbandes Leipzig entstanden.
Sebastian Gemkow: „Ich danke für das mir entgegengebrachte Vertrauen. Mit aller Kraft werde ich den Gedanken der ,Versöhnung über den Gräbern' vorantreiben. Dabei liegt mir besonders daran, die Jugendarbeit weiter zu intensivieren. Eine besondere Möglichkeit dazu bietet sich zum Jugendcamp zwischen 30. Juli und 16. August in Leipzig. Hier treffen sich Jugendliche unter anderem aus Frankreich, der Ukraine, Weißrussland, Russland und Deutschland, um Gräber zu pflegen und sich kennen zu lernen. Interessierte Leipziger Jugendliche können sich gern bei uns melden.“
Sprechstunde für russischsprachige Migranten im Büro Gemkow
Leipzig, den 29. März 2011. Sebastian Gemkow hält heute zwischen 12 und 16 Uhr eine Sprechstunde für russischsprachige Migranten ab. Das Angebot der Hilfe zur Selbsthilfe gibt es seit über einem Jahr. Treffpunkt ist das Landtagswahlkreisbüro in der Karl-Heine-Straße 1c, das mit den Straßenbahnlinien 1, 2 und 14 erreichbar ist.
Änderung des Sächsischen Privatrundfunkgesetzes vom Landtag beschlossen
Dresden, den 23. März 2011. Der Sächsische Landtag hat heute den gemeinsamen Gesetzentwurf der CDU-und FDP-Fraktion „Zur Änderung des Sächsischen Privatrundfunkgesetzes und zur Änderung des Sächsischen Gesetzes zur Durchführung des Staatsvertrages über den Rundfunk im vereinten Deutschland" beschlossen.
Dazu erklärt der medienpolitische Sprecher der CDU-Fraktion Sebastian Gemkow:
„Die Änderung des Gesetzes trägt künftig zur Stärkung des demokratischen Meinungsbildungsprozesses bei. Denn nun erhalten nicht nur politische Parteien und Wählervereinigungen, sondern auch Einzelbewerber etwa bei Bürgermeister- und Landratswahlen eine angemessene Sendezeit im lokalen Rundfunk. Außerdem ist mit dem neuen Gesetz die Technikförderung bei den sächsischen Lokalrundfunkveranstaltern bis 2020 gesichert. Diese erhalten damit die dringend notwendige Unterstützung bei der Umstellung vom analogen auf digitalen Standard.“
Gemkow wirbt für Sächsischen Landespreis für Heimatforschung 2011
Leipzig, den 11. März 2011. Sebastian Gemkow ermutigt ehrenamtlich tätige Laienhistorikerinnen und -historiker aller Altersgruppen, sich für den mit insgesamt 7500 Euro dotierten Sächsischen Landespreis für Heimatforschung 2011 zu bewerben. Den Preis hat das Sächsische Staatsministerium für Kultus und Sport unter der Schirmherrschaft von Staatsminister Professor Dr. Roland Wöller ausgelobt. Die Ausschreibungsunterlagen sind unter www.sachsen-macht-schule.de/heimatforschung oder über das Landtagswahlkreisbüro von Sebastian Gemkow in der Karl-Heine-Straße 1c erhältlich. Sie sind ausgefüllt bis zum 6. Mai einzusenden. Die Preisträger ermittelt eine Jury aus Vertretern des Instituts für Sächsische Geschichte und Volkskunde, des Landesvereins Sächsischer Heimatschutz, der Landesdirektion Chemnitz und der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung sowie des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus und Sport.
Sebastian Gemkow: „Der Landespreis würdigt eine Personengruppe, die eigenständige Forschungsleistungen über ihre Heimat veröffentlicht. Mit ihren Arbeiten zur heimatlichen Kultur, das heißt dem , Vom Sachsen Geschaffenen', erzeugen sie Werte, mit denen sich sowohl der Einzelne als auch die Gemeinschaft identifizieren können. In unserer Zeit, in der Staaten und Gesellschaften sich zunehmend europäisch und global entwickeln und es mitunter schwer fällt, Identifikationspunkte zu finden, halte ich das für eine wichtige Sache. Diese Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist ein wertvoller Beitrag zum Zusammenwachsen eines Europas der Regionen, wie ich es mir wünsche.“
Gemkow sieht sächsische Haushaltspolitik durch Analyse bestätigt
Leipzig, den 10. März 2011.Die heute veröffentlichte Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) kommt zu dem Ergebnis, dass der Freistaat Sachsen im Vergleich der Bundesländer am geringsten verschuldet ist. Wegen der niedrigen Verschuldung sei der sächsische Haushalt auch durch Zinsausgabengeringer belastet als andere Bundesländer, heißt es im erwähnten „Schulden-CheckBundesländer“ weiter.
Sebastian Gemkow: „Die Forschungsergebnisse des Wirtschaftsinstituts belegen, dass sich die nicht einfachen Haushaltsverhandlungen gelohnt haben und unsere Sparanstrengungen richtig sind. Siegarantieren kommenden Generationen Handlungsspielräume und Gestaltungsmöglichkeiten zum Wohl unseres Freistaates Sachsen.“
Kriegsgräberfürsorge e. V. wertet Sammlung 2010 aus
Dresden, den 8. März 2011. Sebastian Gemkow besucht heute eine Veranstaltung im Sächsischen Landtag, auf der die Haus- und Straßensammlung 2010 des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. ausgewertet wird. Anwesend sind die besten Sammler im Freistaat Sachsen, die unter Anwesenheit des sächsischen Landtagspräsidenten Dr. Matthias Rößler geehrt werden.
Studentin unterstützt Gemkow
Dresden, den 7. März 2011. Maria Peukert tritt heute im Dresdner Büro des Landtagsabgeordneten Sebastian Gemkow ihr Praktikum an.Die Studentin der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg erhofft sich durch das Praktikum Einblicke in die Arbeit eines Landtagsabgeordneten zu gewinnen. Während ihres Aufenthaltes in den Abgeordnetenbüros soll sie die politischen Abläufe im Sächsischen Landtag kennen lernen, um fürihr Studium der Politikwissenschaft Praxiserfahrungen zu sammeln.
Ideen für die Leipziger Radrennbahn
Leipzig Kleinzschocher, den 4. März 2011. Sebastian Gemkow trifft sich auf der Leipziger Radrennbahn mit Wolfgang Schoppe, dem Vizepräsidenten des Bundes Deutscher Radfahrer e. V., Manuela Götze, der Geschäftsführerin des Sächsischen Radfahrer-Bundes e. V. und dem Leipziger Unternehmer Reiner Niedenzu. Ziel des Zusammentreffens ist es, neue Wege des Sponsorings für den Verein zu finden. Die Bahn wurde 1949 erbaut und ist mit einer Länge von 400 Metern die längste, teilweise überdachte Radrennbahn Deutschlands. Vielen Leipzigern ist sie seit Jahrzehnten als Austragungsort von nationalen und internationalen Radsport-Wettkämpfen bekannt. Beispielsweise fanden dort 1960 die Bahnweltmeisterschaften statt. Sie wird momentan saniert. Bei Veranstaltungen, wie dem Steherrennen, sind heutzutage bis zu 3000 Zuschauer anwesend.
Unterstützung für Wahlkreisbüro
Leipzig, den 1. März 2011. Seit heute unterstützt Rainer Burgold für einen Monat die Arbeit der Büros von Sebastian Gemkow im Landtagswahlkreis und im Sächsischen Landtag. Der Student der Politikwissenschaften ist in Wismar geboren und beschäftigt sich während seines Praktikums besonders mit Themen des öffentlichen Rechts. In seiner Freizeit hört er gern Klaviermusik von George Winston, spielt selbst in der Band „Skyplants“ und joggt gern, gelegentlich auch ins Büro.
Gemkow begrüßt Abiturienten im Landtag
Dresden, den 10. Februar 2011. Sebastian Gemkow spricht im sächsischen Landtag mit Schülern der 11. und 12. Klassen des Johannes-Keppler-Gymnasiums aus seinem Wahlkreis in Leipzig. Nach einer Führung durch das Landtagsgebäude diskutieren Abiturienten mit ihm und Abgeordneten anderer Parteien über aktuelle politische Themen, besonders über die, welche mit Schule, Schülern und Lehrern in Verbindung stehen.
Sprechstunde für russischsprachige Migranten
Leipzig, den 24. Januar 2011. Sebastian Gemkow hält zwischen 12 und 16 Uhr seine Sprechstunde für russischsprachige Migranten ab. Das Angebot der Hilfe zur Selbsthilfe wird angenommen. Der Abgeordnete spricht mit vielen Gästen über ihre Erfahrungen und Probleme. Die Themenfelder sind vielfältig, häufig geht es um alltägliche Behördenprobleme, manchmal wird auch nach Details der Landesgesetzgebung gefragt. Wieder konnte mit Hilfe der übersetzenden Mitarbeiterin Oxana Roy einigen Gästen geholfen werden. Die nächste Sprechstunde findet am 29. März zwischen 12 und 16 Uhr statt.
Parlamentarisches Forum startet Programme in Sachsen sowie Mittel- und Osteuropa
Dresden, den 18. Januar 2011. Im Sächsischen Landtag findet die erste Mitgliederversammlung des Parlamentarischen Forums Mittel- und Osteuropa e. V. statt, dessen Präsident Sebastian Gemkow ist. Die Mitglieder des überparteilichen Vereins, der die Zusammenarbeit zwischen sächsischen sowie mittel- und osteuropäischen Akteuren aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur fördert, trafen sich, um ein erstes Projekt zu besprechen und einen Impulsvortrag zu hören. Der Abgeordnete Michael Weichert stellt ein Projekt des Forums vor, das die Zusammenarbeit zwischen Nachwuchspolitkern aus Bosnien und Herzegowina und sächsischen Abgeordneten fördern soll. Geplant sind Seminare in Sarajevo und Dresden, an denen schon in diesem Jahr bosnische und sächsische Politiker teilnehmen sollen. Anschließend spricht der sächsische Staatsminister der Finanzen Professor Dr. Georg Unland über Erfahrungen, Chancen und Perspektiven der Zusammenarbeit zwischen Sachsen und Osteuropa am Beispiel der Ukraine. Er ist ein guter Kenner der Ukraine und ein Befürworter einer europäischen Perspektive des Landes. Den Mitgliedern des Parlamentarischen Forums stellt er ein Land vor, das er unzählige Male besucht und dabei schätzen gelernt hat. Die Reaktionen der Mitglieder auf die Veranstaltung sind durchweg positiv.
Gemkow unterstützt Mittel- und Osteuropäisches Journalistenseminar
Leipzig, den 18. Oktober 2010. Sebastian Gemkow hat im Rahmen des Mittel- und Osteuropäischen Journalistenseminars der Sächsischen Stiftung für Medienausbildung (SSM) im Sächsisch-Westfälischen Organisationsbüro Keßler & Lange GbRmbH einen Vortrag zu Aspekten und Rahmenbedingungen des deutschen Mediensystems gehalten. Das Seminar unterstützt die Annäherung zwischen Ost- und Westeuropa, in dem den Teilnehmern Sachkenntnisse über ihre Nachbarländer, internationale Kontakte sowie die Denkweise anderer Kulturen vermittelt werden.
Sebastian Gemkow: "Wir haben ein positives Fazit von der Veranstaltung gezogen und ich habe gern versprochen, auch im nächsten Jahr wieder aktiv am Seminarprogramm mitzuwirken."
Gemkow besucht Radrennbahn
Kleinzschocher, den 14. Oktober 2010. Sebastian Gemkow besichtigt die Baustellen an der Leipziger Radrennbahn. An der neuen Dreifeldersporthalle gehen die Arbeiten zügig voran. Sie wird den Hallenmangel in Kleinzschocher und Umgebung merklich lindern und sowohl für Ballsportarten als auch für Fitness-Training und den Schulsport nutzbar sein. Der Landtagsabgeordnete sprach mit der Geschäftsführerin des Sächsischen Radfahrerbundes, der ebenfalls von den Baumaßnahmen profitiert. Dieser erhält in der Halle neue Büroräume und darüber hinaus wird das marode Dach der angrenzenden Radrennbahn saniert.
Sebastian Gemkow: „Ich verfolge die vielfältigen Bautätigkeiten in meinem Wahlkreis mit großem Interesse. Und wenn ein öffentlicher Bau für die Bürger entsteht, freut mich das besonders.“
Gemkow eröffnet Körnerhausfest
Großzschocher, den 11. September 2010. In Vertretung des Schirmherren und Leipziger Bundestagsabgeordneten Dr. Thomas Feist, der aus dienstlichen Gründen nicht anwesend sein kann, eröffnet der Landtagsabgeordnete Sebastian Gemkow das 14. Körnerhausfest in der Huttenstraße. Am alten Gutsgärtnerhaus finden eine Tombola, Spiele für Kinder und Jugendliche sowie verschiedene Programme auf der Bühne statt. Darüber hinaus stellen sich Vereine wie der Hippo-Sport-Club im Elsterbogen e. V. vor. Selbstverständlich sind auch wieder die Helfer von Feuerwehr, Polizei sowie Bundeswehr vor Ort.
Sebastian Gemkow: „Ich danke dem Bürger- und Förderverein Körnerhaus Großzschocher mit ihrem Vorsitzenden Herrn Hiller sowie den vielen Unterstützern für die ideellen und finanziellen Leistungen im Sinne des historischen Gebäudes und für die Organisation dieses Festes. Das Haus ist der Öffentlichkeit zugänglich, dient als Bürger- und Vereinshaus – es hat sich zu einem kulturellen Zentrum in Großzschocher entwickelt.“
Gemkow und Staatsministerin bei Wagner und Nietzsche
Plagwitz, den 8. September 2010. Mit dem Landtagsabgeordneten Sebastian Gemkow besucht Sachsens Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Professor Dr. Dr. Sabine von Schorlemer, die Wagner-Nietzsche-Villa in der Karl-Heine-Straße. Sie will sich über das Engagement für den Erhalt und die künftige Nutzung des geschichtsträchtigen Hauses informieren. Am Beginn steht ein Rundgang mit Hauseigentümer Matthias Otto, Bildhauer und Restaurator Dirk Brüggemann und Thomas Krakow, Vorsitzenden des Richard-Wagner-Verbandes Leipzig. Die Bildsprache des Hauses ist ein Gesamtkunstwerk, in dem sich Motive aus Nietzsches „Also sprach Zarathustra“ und Wagners „Ring des Nibelungen“ miteinander verbinden. Seit 2009 wird für eine künftige Nutzung geworben und werden Verbündete in Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft gesucht.
Sebastian Gemkow: "Das Haus in der Karl-Heine-Straße ist ein wichtiges Zeugnis lebendiger Geschichte und Geistestradition, das seinen Gesamtcharakter unbedingt behalten sollte. Ich bin dankbar, dass es so etwas in meinem Wahlkreis gibt und hoffe, dass sich möglichst bald ein Nutzer findet."
Neue Praktikantin im Wahlkreisbüro
Schleußig, den 30. August 2010. Im Landtagswahlkreisbüro von Sebastian Gemkow arbeitet seit heute eine neue Praktikantin aus dem Berufsbildungswerk (BBW) in Leipzig Kauthain. Christina Fischer, die dort eine Ausbildung zur Bürokauffrau absolviert, wird bis Ende 2010 Büroleiter Dr. Schaar bei seiner Arbeit unterstützen. Dabei löst sie Maikel Biedermann ab, der mittlerweile ein weiteres Praktikum in der Stadtverwaltung seiner Heimatstadt Erfurt absolviert.
Google Street View gefährdet informationelle Selbstbestimmung
Dresden, 16. August 2010. Scharfe Kritik am Google Dienst Street View übt Sebastian Gemkow, medienpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion. Er sieht das Recht auf informationelle Selbstbestimmung gefährdet. „Die detaillierten Aufnahmen spiegeln umfassend das Erscheinungsbild der Städte wieder. Genauso detailliert sind aber auch trotz Weichzeichnung Autokennzeichen und Passanten erkennbar, teilweise sind auch Gesichter und Autokennzeichen durch die automatisierte Verfremdung nicht erfasst und offen zu erkennen“, so der Leipziger Abgeordnete.
Das faszinierende an dem Dienst dürfe nicht darüber hinwegtäuschen, welche Folgen diese weltweite Offenlegung privater Bereiche haben könne. Insbesondere die Verknüpfung mit weiteren Daten, die ebenfalls im Internet abrufbar seien, stelle eine Bedrohung des informationellen Rechts auf Selbstbestimmung dar. „Die Verknüpfung mit Googles Dienst google - earth, Telefonverzeichnissen und Adressdatenbanken im Internet sowie Inhalten in social networks könnte zu vollständig durchleuchteten Bürgerinnen und Bürgern führen“, befürchtet Sebastian Gemkow. Denkbare Folge sei auch die kommerzielle Verwendung dieser Daten. „Nicht ausgeschlossen, dass demnächst Besitzern von Einfamilienhäusern mit verblichener Fassade die Werbeangebote eines Farbenherstellers ins Haus „flattern“, das nächste Bankgespräch über ein Darlehen oder eine Finanzierung nicht zustande kommt weil der Sachbearbeiter Rückschlüsse auf die Bonität eines Kunden zieht oder der potentielle Arbeitgeber das Wohnumfeld eines Jobbewerbers als Entscheidungskriterium heranzieht“, so der CDU-Politiker weiter. „Jetzt jedoch eine „Lex Street View“ zu fordern sei verfrüht. Stattdessen sollte zunächst auf google eingewirkt werden, freiwillig sämtliche Personen und Fahrzeugkennzeichen aus den Bildern vollständig zu retuschieren und darüber hinaus jederzeit ohne Fristbindungen, nach Widersprüchen von Mietern und Eigentümern von Grundstücken, eine vollständige und unverzügliche Unkenntlichmachung des Grundstückes und der Bebauung vorzunehmen“, erklärte Gemkow.
Kleiderkammer „Passgenau“
dank Gemkows Moderation gerettet
Plagwitz, den 29. Juni 2010.In der Zschocherschen Straße befindet sich die Kleiderkammer „Passgenau“, die von außen wie eine ganz normale Boutique aussieht. Dort werden unter würdigen Bedingungen Kleider an Bedürftige ausgegeben. Darüber hinaus haben die Verkäuferinnen stets ein offenes Ohr für alle Probleme der Kunden. Anfang des Jahres stand das Gemeinschaftsprojekt der Berufsbildungswerk Leipzig für Hör- und Sprachgeschädigte und der „Leipziger Oase“ vor dem Aus (die LVZ und Leipzig-Fernsehen berichteten). Durch die öffentliche Berichterstattung wurde Sebastian Gemkow (CDU), Landtagsabgeordneter des Leipziger Südwestens, auf die Situation aufmerksam. Er führte Gespräche mit allen Beteiligten, um den Weiterbetrieb doch noch zu organisieren. Sie haben einen Konsens gefunden, die Kleiderkammer „Passgenau“ wird es auch in Zukunft am angestammten Platz geben.
Sebastian Gemkow: „Mein Dank gilt dem Vermieter und den Trägern des Projektes. Mit ihrem Bekenntnis zur Kleiderkammer haben sie einen Beitrag für ein lebenswertes Leipzig geleistet. Ich weiß, dass sich über die Rettung viele Betroffene freuen, die sich aus nachvollziehbaren Gründen nicht in der Öffentlichkeit äußern werden“, erklärte der Abgeordnete.
Schülergruppe trifft Gemkow im Sächsischen Landtag
Dresden, den 16. Juni 2010. Eine Gruppe von hör- und sprachgeschädigten Schülern des Berufsbildungswerkes Leipzig (BWW) besuchte am Mittwoch den Abgeordneten ihres Wahlkreisesim Sächsischen Landtag. Nach einem gemeinsamen Mittagessen führte ein Begleiter des hauseigenen Besucherdienstes die Gäste durch die Räume des Landtags und erklärte ihnen die Aufgaben und Arbeitsweisen des sächsischen Landesparlaments. Nach dem Besuch einer Plenarsitzung folgte ein abschließendes Gespräch mit Sebastian Gemkow.
Sebastian Gemkow mit Gebärdendolmetscherin / Gruppenbild
Sebastian Gemkow: „Mit dem Berufsbildungswerk Leipzig hat sich eine vielfältige Zusammenarbeit entwickelt. Beispielsweise absolvieren Auszubildende in meinem Büro ihre Praktika. Ich besuche die Schüler auch oft an ihrem Lernort. Und nun lernen die Schüler im Rahmen ihrer politischen Bildung meinen Arbeitsplatz in Dresden kennen.“
Gemkow zum Präsidenten
des Parlamentarischen Forums Mittel- und Osteuropa gewählt
Dresden, den 16. Juni 2010. Am Mittwoch fand im Sächsischen Landtag in Dresden die Gründungsversammlung des Parlamentarischen Forums Mittel- und Osteuropa statt. Zweck der überparteilichen Vereinigung ist es, die Zusammenarbeit zwischen sächsischen sowie mittel- und osteuropäischen Akteuren aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur sowie der Gesellschaft zu fördern. Einerseits sollen dadurch neue Impulse für den Prozess der europäischen Einigung und damit einhergehend wirtschaftliche Entwicklungen ausgelöst werden. Andererseits soll mit dem Forum eine weitere institutionelle und strukturelle Basis der Völkerverständigung in der globalisierten Welt errichtet werden.
Als Gründungsmitglieder waren die abgebildeten Abgeordneten des Sächsischen Landtags Thomas Jurk, Michael Weichert, Dr. Matthias Rößler, Sebastian Gemkow, Stephan Meyer, Oliver Fritzsche, Gerald Otto sowie Dr. Sebastian Schaar (nicht im Bild) anwesend. Zum ersten Präsidenten wurde einstimmig Sebastian Gemkow gewählt.
Sebastian Gemkow: „Gemeinsam sind wir davon überzeugt, dass die geplanten Vorträge, Seminare und Foren zu den Bereichen Wirtschaft, Energie, Sicherheit, Bildung, Demographie, Wissenschaft und Kultur einen wertvollen Beitrag zur wirtschaftlichen Zusammenarbeit, Verständigung und dem interkulturellen Dialog leisten werden. Meinen Mitstreitern danke ich für das mir entgegengebrachte Vertrauen und freue mich auf unsere Zusammenarbeit.“
Gemkow besucht Berufsbildungswerk in Knauthain
Knauthain, den 1. Juni 2010. Sebastian Gemkow besucht das Berufsbildungswerk Leipzig (BBW). Die Einrichtung dient der Erstausbildung und Berufsvorbereitung hör- und sprachgeschädigter junger Menschen. Auf dem Programm steht ein Gespräch mit dem Direktor und ein Treffen mit einer Schülergruppe.
Sebastian Gemkow: „Die Schüler waren sehr gut vorbereitet und hatten viele Fragen. Es war ein spannender Tag!“
Gemkow besucht Spreadshirt
Plagwitz, den 16. März 2010. Sebastian Gemkow besucht den Hauptsitz der Firma Spreadshirt. Dort arbeiten 200 Mitarbeiter des Social Commerce-Unternehmens, das weitere sieben Niederlassungen in Europa und Amerika betreibt. Einer der Gründer, Matthias Spieß, führt den Landtagsabgeordneten durch die Werkhallen.
Spreadshirt stellt Kunden eine Online-Plattform zur Verfügung, mit deren Hilfe sie T-Shirts individuell mit persönlichen Texten, Motiven oder eigenen Fotos gestalten und kaufen können. In Plagwitz werden diese gefertigt.
Sebastian Gemkow: „Spreadshirt agiert weltweit und fertigt in Plagwitz. Die Produkte sind massenwirksam und trotzdem individuell gestaltet. Die Firma beschäftigt mehrere hundert Mitarbeiter und wurde zu den 100 besten deutschen Arbeitgebern gewählt. Das alles gefällt mir sehr gut!“
Veranstaltung in der Wagner-Nietzsche-Villa
Leipzig, 13. März 2010. Im Rahmen der 13. Tagung des „Otterfinger Gesprächskreises“ des Nietzsche-Forums München findet, in Kooperation mit dem Richard-Wagner-Verband Leipzig und anderen Unterstützern, heute Abend um 19:30 Uhr eine Festveranstaltung in der Wagner-Nietzsche-Villa in der Karl-Heine-Straße 24b statt.
Unter dem Motto: „Wahrheiten nach denen sich tanzen lässt“ wird die Festveranstaltung zu Gunsten der baulichen und kulturellen Wiederauferstehung der Wagner-Nietzsche-Villa durchgeführt.
Sebastian Gemkow: „Die Werke von Nietzsche und Wagner wirken weit über Leipzig, Sachsen und Deutschland hinaus. Und dass es Bürger gibt, die sich für den Erhalt ihres kulturellen, geistigen und baulichen Erbes einsetzen, freut mich. Dies erachte ich als politisch unterstützenswert.“
Gemkow begrüßt neuen Praktikanten
Schleußig, den 8. März 2010. Maikel Biedermann beginnt heute sein Betriebspraktikum im Landtagswahlkreisbüro im Leipziger Südwesten. Im Rahmen seiner Ausbildung zur Bürokraft im Berufsbildungswerk (BBW) Leipzig wird er das Büro bis Juli 2010 tatkräftig unterstützen.
Das Berufsbildungswerk dient der Erstausbildung und Berufsvorbereitung junger Menschen mit Behinderung. Im BBW-Leipzig, das 1991 gegründet wurde, absolvieren derzeit etwa 600 hör- und sprachgeschädigte Menschen eine anerkannte Berufsausbildung.
Herr Gemkow: „Es macht mich glücklich, dass Menschen mit Behinderung eine anerkannte Berufsausbildung im Berufsbildungswerk ermöglicht wird. In diesem Zusammenhang können Schüler des BBW bei mir jederzeit ein Betriebspraktikum absolvieren."
Sozialministerin Clauß besucht Lindenau
Leipzig, 17. Februar 2010. Die sächsische Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz Christine Clauß besichtigt das Sport- und Gesundheitszentrum Angerbrücke. Das im November 2009 eröffnete Zentrum befindet sich in der Villa Angerbrücke und bietet verschiedenste Trainingsprogramme zur Sport- und Gesundheitsförderung an.
Sebastian Gemkow: „Es ist schön, dass sich Frau Staatsministerin Clauß persönlich von den Möglichkeiten zur Sport- und Gesundheitsförderung im Leipziger Südwesten überzeugt. Der Leipziger Südwesten zählt zu den Stadtgebieten in Leipzig, in denen es die meisten Sportstädten gibt.“
Gemkow zu medienpolitischen Gesprächen in Moskau
Moskau, 28. Januar bis 1. Februar 2010. Sebastian Gemkow ist zu medienpolitischen Gesprächen in der russischen Hauptstadt eingetroffen. Auf dem Programm steht unter anderem ein Treffen mit verantwortlichen Medienfachleuten des russischen Fernsehsenders TWZ. Außerdem stehen eine Erläuterung der technischen Infrastruktur des Senders sowie eine Führung durch die Studios an. Der russlandweit empfangbare Sender hat etwa 2000 Beschäftigte und wird in vier Regionalversionen angeboten.
Sebastian Gemkow im virtuellen Studio des Senders TWZ
Sebastian Gemkow: “Es ist wichtig, nicht nur die medienpolitischen Entwicklungen unseres Freistaates zu betrachten, sondern auch überregionale Entwicklungen im Blick zu behalten. Daraus können wirtschaftliche Chancen für den Medienstandort Sachsen entstehen. Ich bin mir sicher, dass die Zukunft der Medienbranche maßgeblich von internationalen Kooperationen mit beeinflusst wird.”
Gemkows „Helden des Alltags“
Leipzig-Plagwitz, 27. Januar 2010. Sebastian Gemkow ist sich sicher, wer seine „Helden des Alltags“ sind. Es sind Regina Teigelkamp und Elvira Heinhold,Mitarbeiter der Kleiderkammer Passgenau in der Zschocherschen Straße 99.
Sebastian Gemkow: „In der Kleiderkammer, die von außen wie eine ganz normale Boutique aussieht, geben die Beiden unter würdigen Bedingungen Kleider an Bedürftige aus. Darüber hinaus haben sie stets ein offenes Ohr für alle Probleme. Ich weiß, dass ich mit meinem Vorschlag für viele Betroffene spreche, die sich aus nachvollziehbaren Gründen nicht in der Öffentlichkeit äußern.“
Derzeit ist unklar, ob die Kleiderkammer weiter bestehen wird. Sebastian Gemkow führt mit allen Beteiligten Gespräche, um eine Lösung zu finden.
Knautkleeberger Radballer starten in 1. Bundesliga
Leipzig-Knautkleeberg, 23. Januar 2010. Am Sonnabend war der Knautkleeberger Sport Club 1894 e. V. Gastgeber des ersten Spieltages der höchsten deutschen Spielklasse der deutschen Radballer. In der Sporthalle des Berufsbildungswerks Leipzig feuerten etwa 300 Zuschauer die Mannschaft bei ihrem Debüt an. Unter ihnen befand sich Sebastian Gemkow: „Ich habe großen Respekt vor den sportlichen Leistungen von Nils Dreyhaupt und Christian Kühn und halte ihnen den Daumen für den Klassenerhalt. Ihr Erfolg gehört wie die bevorstehende Sanierung der Radrennbahn zur Erfolgsgeschichte des Radsports in Leipzig“, sagte der CDU-Politiker.
Web 2.0
Leipzig-Plagwitz, 8. Januar 2010. Am Montag besuchte der Landtagsabgeordnete Sebastian Gemkow das neu gegründete Internetradio detektor.fm in der Erich-Zeigner-Allee 69-73.
Der Redaktionelle Geschäftsführer Christian Bollert und der Planungsredakteur Marcus Engert führten Ihn durch das Studio.
Sebastian Gemkow: „Ich freue mich, dass junge Menschen in meinem Wahlkreis den unternehmerischen Mut zur Existenzgründung haben. Es lohnt sich, denn es handelt sich um ein zukunftsträchtiges Projekt.“
detektor.fm nutzt die Vorteile des Web 2.0 und bietet dem Publikum dabei klassisch-hochwertige Formate statt Durchschnittsprogramm. Mittlerweile hört fast jeder dritte deutsche Internetnutzer online Radio. Die Vorteile des Internetradios liegen auf der Hand, denn ein handelsüblicher PC genügt, um es zu empfangen.